Boris Ostermöller

Er ist Sozialpädagoge, Selbstbehauptungstrainer, Freiwilligen-Koordinator und Handballtrainer. Er ist Mitglied im Arbeitskreis Kritische Soziale Arbeit und in der Paulo Freire Kooperation e.V. Boris schrieb seine Abschlussarbeit zum Thema Soziale Arbeit als Profession der Befreiung orientiert an Paulo Freires Prinzipien Dialog, Bewusstseinsbildung und Humanisierung. Als Sozialarbeiter/ Sozialpädagoge verortet er sich als politischer Akteur an der Schnittstelle von Theorie und Praxis. Die sozialen Probleme unserer Gesellschaft stehen seiner Ansicht nach immer im Zusammenhang mit Ängsten, Frustration und negativen Selbstbildern. Die Ursachen dieser gilt es auszumachen und zu bearbeiten.

Ausgehend von einem humanistischen Menschenbild ist jeder Mensch mit bestimmten Fähigkeiten, Talenten und Potentialen ausgestattet. Diese müssen erkannt und gefördert werden, um der Idee von einem gelingenden Leben näher zu kommen. Mithilfe handlungs- und erfahrungsorientierter Methoden sollen Kooperation, Kommunikation und Selbstwahrnehmung verbessert werden. Seiner Ansicht nach haben leistungsmindernde Faktoren nämlich immer einen sozialen Hintergrund und besitzen unmittelbaren Einfluss auf Wohlbefinden, Gesundheit und Körper.

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boris.ostermoeller@gjuum.com